Sopranistin Charlotte Janssen fing 2008 mit ihrem Studium Sologesang bei Xenia Meijer am Fontys-Konservatorium in Tilburg an. 2014 absolvierte sie ihr Studium mit höchste Lob an der Dutch National Opera Academy in Amsterdam. Sie folgte Masterclasses und Unterrichtsstunden bei Ira Siff, Dennis O’Neill, Wolfgang Brendel, Nelly Miricioiu, Nadine Secunde und Dame Kiri te Kanawa.

Als Solistin sang Charlotte Magnificat von Bach, Ein Deutches Requiem von Brahms, Te Deum von Bruckner, Petite Messe Solennelle von Rossini, Requiem von Verdi und Stabat Mater von Dvorak. In 2018 sang sie Vier Letzte Lieder von Strauss in Deutschland und Enschede(Holland). Auch sang sie Schubert Lieder mit Niederländische Pianisten Arthur und Lucas Jussen, und hat sie, unter anderem im Concertgebouw in Amsterdam, die Sopransolo in der vierten Symphonie von Mahler und Orchesterlieder der Schönberg gesungen. 

Zu ihrem Opernrepertoire zählen Female Chorus in The Rape of Lucretia(regie von Timothy Nelson), Marcellina in Le nozze di Figaro (Regie von Floris Visser und Alexander Oliver und unter der Leitung von Richard Egarr), Fiordiligi in Cosi fan tutte (unter der Leitung von Antony Hermus mit dem Residentieorkest und unter Regie von Lotte de Beer), Silvia Lombardi in Die stumme Serenade (unter der Leitung von Etienne  Siebens), Santuzza in Cavalleria Rusticana und Abigaille in Nabucco. Sie sang auch verschiedene Szenen der Erste Dame in Die Zauberflöte und Anna in Anna Bolena von Donizetti.